Dienstag, 29. November 2016

Oo CHAPTER 11 oO

Endlich Wochenende. Nach einer solchen Woche freute Vivienne sich besonders auf Entspannung, Abstand von der Schule und viel Zeit mit Mo. Auch wenn sie sich unbeholfen und ahnungslos fühlte, wie sie sich verhalten sollte -bei Sebastian war das was anderes gewesen, ihm hatte sie immer etwas vorspielen können. Bei Morris jedoch war das ganz anders. Er kannte ihre Abgründe, blickte bereits hinter ihre Mauern und war ihr emotional so nah wie keiner zuvor. 
Umso aufgeregter war sie auf den heutigen Samstag. Das Wetter war wie die Vorhersage versprochen hatte schön und die Sonne schien. Vivienne stand bereits früh auf, um einkaufen zu gehen und daraufhin in der Küche einen üppig gefüllten Picknick-Korb. Sie machte Fruchtspieße, Sandwiches und hatte sogar Cupcakes gebacken. Sie fragte sich, ob Mo sich auch mit heller Limonade zufrieden geben würde. Ihrem Vater lies sie von Allem auch eine Kleinigkeit da, sie wusste, dass es ihn freuen würde. Während sie den Korb einräumte, ging ihr Vieles durch den Kopf, aber vor allem der Gedanke, dass sie die Erinnerung an die Klassenfahrt einfach ganz vergessen möchte.
Zu guter Letzt sprang Vivienne noch unter die Dusche. Ihre Haare föhnte sie nur leicht an, was sie noch wilder aussehen ließen. 
Sie konnte es kaum abwarten und schrieb Mo gegen Mittag eine SMS: "Hey. Von mir aus kann es losgehen. Ich freu mich. Lg,Vivi."

Morris hatte noch selbst etwas an seinem Auto herum geschraubt und auch den Fehler gefunden. Noch etwas behelfsmäßig hatte er es dann repariert, gerade seine Hände gewaschen klingelte auch schon sein Handy und eine SMS von Vivienne war auf seinem Display, was ihn direkt lächeln ließ, während er das ölverschmierte Handtuch achtlos auf den Wannenrand im Bad legte. "Okay, ich fahre sofort los" Die Antwort abgeschickt stieg der Tattoowierte noch schnell unter die Dusche. Er brauchte nie wirklich lange um sich fertig zu machen, die Haare trocknete er sich nur schnell mit einem Handtuch und zog sich dann an. Das einzige das leider immer wieder Zeit in Anspruch nahm war die Folie. Doch durch jahrelange Übung war er in knapp 10 Minuten Aufbruchbereit. Morris schnappte sich aus der Küche noch eine Flasche Cola, griff seine Kippen und seinen Autoschlüssel und verließ das Haus. Seinen Eltern sagte er kein Tschüss, so nahe standen sie sich nicht mehr als das er es für notwendig hielt. Und es konnte ihnen auch egal sein, wann er wieder kommen würde. Der alte Wagen schnurrte wieder wie ein Kätzchen als Morris den Motor startete. Also war seine behelfsmäßige Reparatur tatsächlich erfolgreich gewesen. Mal sehen wie lange es diesmal hielt. Der Weg zu Vivienne war nicht all zu weit weswegen der Junge das Autoradio diesmal aus ließ. Lohnte sich ja nicht. Den kurzen Weg überbrückt stand er nun an der Haustür des Rotschopfes und klingelte. Er freute sich darauf, wieder mit ihr ans Meer zu können, und das Wetter war schon fast wie gemacht dafür.

Endlich klingelte es und Vivienne rannte zur Tür. Kurz bevor sie diese öffnete blieb sie stehen, atmete tief ein und aus um sich ihre Aufregung nicht anmerken zu lassen. Vivienne öffnete die Tür und ohne dass sie es kontrollieren konnte, zogen sich ihre Mundwinkel zu einem breiten Lächeln hoch. "Hi.",sie lehnte sich an den Türrahmen und vergaß fast weiter zu reden,weil sie Mo einfach nur ansah. "Achso ja eh...das ging schnell. Ich hol mal schnell meine Sachen. Hast du die Decke wieder dabei? Ansonsten nehme ich eine von uns mit..?". Sie ging schnell in den Hausflur, zog sich einen grauen,luftigen Cardigan über und schnappte sich den Picknick-Korb,der am Ende doch schwerer geworden ist als geplant war. Aber sie freute sich riesig. Als sie aus der Tür trat, stellte sie den Korb mit einem "Überraschung" vor Mos Füßen ab um die Tür hinter sich abzuschließen. "Ich dachte mir ein Picknick wäre doch...nett?!". Ihr stieg wieder diese leichte Röte ins Gesicht, aber diesmal versteckte Vivi sie nicht vor Mo,denn dieser sah mindestens genauso aufgeregt aus.

Morris Gesicht zeigte ebenfalls ein Lächeln, als die Rothaarige ihm die Tür öffnete. "Ja die Decke ist im Wagen" Er schmunzelte leicht, Vivi wirkte ziemlich aufgedreht. Das war schon ziemlich süß. Sie zog sich etwas über und kam dann mit einem Picknick Korb vor die Tür. Hatte sie sich echt die Mühe gemacht und Essen zusammen gepackt? Während sie die Tür abschloss ging Mo etwas in die Hocke und lugte in den Korb. "Du hast dir ja mega Arbeit gemacht" Stellte er dann überrascht fest während er -noch immer in der Hocke sitzend- zu Vivienne hoch sah. Er nickte etwas: "War 'ne gute Idee". Er grinste wieder und erhob sich, griff den Picknick Korb und war kurz überrascht da dieser doch etwas schwerer war als erwartet. "Holla was hast du denn alles da drin?" Der junge Mann lachte leise und verstaute den Korb im Kofferraum, danach setzten sich er und Vivi ins Auto. "Falls du Musik hören willst..." ,er griff ins Handschuhfach und holte eine kleine CD Tasche raus. "...musst du dich damit begnügen. Irgendwie spinnt mein Radio. Aber ich glaube fast das ist nicht deine Musik" Er schätze Vivienne nicht so ein, das sie auf Metal, Screamo und Co. stand. Er hingegen hatte ein Faible für jede Musik die harte Riffs hatte und bei der man sich so richtig austoben konnte. Bring me the Horizon, Suicide Silence und Co eben. Eigentlich schon seltsam das er gar nicht wusste was Vivi so für Musik hörte, aber das konnte man ja ändern. 

Vivienne legte irgendeine CD ein, stellte das Radio gerade mal so laut, dass sie sich noch gut mit Mo unterhalten konnte. Sie redeten über Gott und die Welt, alberten rum und waren auch schon alsbald am Strand. "Mo,sag mal...gibt es am Strand eigentlich auch ein Plätzchen wo wir ungestörter sind? Ich will nicht dass uns irgendein Strandball voller Sand ins Essen fliegt.",sie lachte leicht und musste sich vorstellen, wie Mo und sie eine Sandburg bauten. Jetzt wurde sie aber albern. "Ah nein,ich hab meinen Sonnenhut vergessen..Mist." Vivienne fasste sich beim Aussteigen auf den Kopf. "Dann muss ich halt viel Sonnencreme benutzen. Du weißt ja, Redheads in der Sonne passen sich auch mit der Haut ihren Haaren an.",wieder kicherte sie. Sie trug kurze Hosen, ein luftiges Top und ein paar leichte Schuhe. Den Cardigan hatte sie mitgenommen für den Fall, dass es windiger werden würde. Sie erspähte die Decke auf dem Rücksitz und holte sie gleich raus, das sparte Zeit und Umwege für Mo. Sie hatte mittlerweile richtig hunger bekommen und freute sich auf die kleinen Leckereien die sie zubereitet hatte. "Ich hoffe du hast auch Hunger?",lächelte sie zu Morris.

Die Fahrt zum Meer war schnell überbrückt, schneller als Morris gedacht hatte, allerdings verflog die Zeit auch schneller wenn man etwas tat, das man mochte, sich unterhielt oder ähnliches. "Ach du wirst schon nicht gebraten, und sonst müssen wir uns eben was einfallen lassen um dich ein wenig vor der Sonne zu schützen." Zu not hätte man eben aus stöckern und der Wolldecke so eine Art Überdachung basteln müssen. Auf die Frage nach einem ruhigeren Plätzlchen sah Morris sich kurz um und nickte dann. "Etwas weiter in die Richtung ist es meistens ruhig. Weil da auch kein abgesperrter Schwimmbereich ist und so" Er deutete etwas in eine Richtung und die beiden machten sich auf den Weg. "Ziemlich, hab den ganzen Morgen an meiner Schrottkiste rumgewerkelt, da vergess ich irgendwie immer was zu essen" Er lachte etwas, allgemein vergaß Mo das essen oft, irgenwie hatte er andere Prioritäten, und vielleicht achtete er manchmal auch zu sehr darauf, nicht zu viel zu essen. Da war eben immer im Hinterkopf, das jeh mehr er Wog, die Weiblichen Rundungen zum vorschein kamen. Also achtete er schon darauf, sein Gewicht zu halten, was dafür sorgte das nicht viel an ihm dran war. Wenn er erstmal die Hormone bekam, würde er sich darum auch keinen Kopf mehr machen müssen. Wahrscheinlich wäre das erste was er dann tat, in irgend einen Fastfoodschuppen gehen und sich quer durch die Karte essen. Nach einem kurzen Fußmarsch hatten sie schließlich einen schon fast abgetrennten Bereich erreicht und Mo stellte den Korb ab. "Hier ist eigentlich nie irgend jemand" Er strich sich die Haare aus dem Gesicht und Vivienne breitete die Decke aus, auf die sich beide dann setzten. 


Vivienne lies sich mit Mo auf die Decke nieder. Er hatte ein wirklich schönes Plätzchen gefunden. Ungestört konnten sie sich unterhalten und das Wetter genießen. Wie auch beim letzten Mal war es etwas windig, was an sich kein Problem war,aber in Kombination mit Vivis wildem,flammenden Haar war es dann doch etwas schwierig,freie Sicht zu behalten. Vivienne zog den Picknickkorb an sich. "Magst du was trinken?",sie selbst nahm sich eine Limonade heraus und öffnete sie. Ihr gingen tausend Fragen durch den Kopf, doch keine dieser Fragen qualifizierte sich dazu, die erste zu sein. Dieses Gespräch stellte sich doch schwieriger dar, als der Rotschopf annahm. So beschloss Vivienne einfach damit zu warten,bis sie gegessen hatten. "Das Meer sieht aus,als sei es von Millionen und Abermillionen Diamanten besetzt,wenn die Sonne drauf scheint. Es ist so schön.". Wie konnte sie diesen Anblick all die Jahre nur verpasst haben? Sie hatte all das für die Schule bei Seite geschoben. Stets hatte sie gelernt,sofern ihr widerlicher Exfreund sie nicht wieder anderweitig eingespannt hatte. Diese blöden Parties in den Discotheken,die sie auch nicht leiden konnte,hatten also endlich ein Ende gefunden. Sie verstand nun vollkommen,warum Mo sich am Meer immer so losgelöst und befreit fühlte. Alles war so weit weg.


Morris nickte, den Blick kurz zu Vivienne schweifend, ehe er wieder zum Meer sah. Er nahm sich ein Getränk und öffnete es. "Wenn die Sonne untergeht sieht es noch schöner aus, dann hast du so viele verschiedene Farben..." Als er klein gewesen war, war er schon so begeistert vom Meer gewesen, das Geräusch der Wellen gab einem dieses unglaube Gefühl der Freiheit.  Morris sah zu dem Rotschopf rüber, se sah schön aus, wie so da saß. Der Wind spielte mit ihren roten Harren und tausen Gedanken gingen ihm durch den Kopf, die er nicht in Worte fassen konnte, und so einfach dazu über ging zu schweigen. Es war schwer einen Anfang für ein Gespräch zu finden, wenn er so viele Fragen in seinem Kopf schwirren hatte. 
Was hieß das von Gestern nun? Er hatte keine Ahnung, er war noch nie in so einer Situation gewesen.
Um so mehr überforderte es ihn nun. Aber einfach zu fragen wie es nun weiter gehen sollte, traute er sich nicht.


Unentwegt starrte Vivienne heimlich zu Mo. Sie besah sich sein Profil,versuchte die weiblichen Züge zu erkennen und starrte auch auf die abgebundene Oberweite,die an sich gar nicht zu sehen war. Sie erinnerte sich an das erste Mal als sie sich im Club trafen. Damals wunderte sie sich über seine hohe Stimme,aber der Moment war so flüchtig,dass sie seither keinen Gedanken mehr daran hatte. Unter all den Fragen die sie hatte drängelte sich eine ganz besonders nach vorn. Wieso? Vivienne wiederholte die Frage laut: "Wieso willst du ein Mann sein? Wieso hast du mir nichts gesagt? Bitte erkläre mir das alles...". Ein ernster Ausdruck lag auf Viviennes Gesicht. Sie konnten sich nun mal nicht um dieses Gespräch drücken,so sehr sie es auch hinaus zu schieben versuchten.

Morris schien anfangs etwas aus dem Konzept gebracht zu sein, antwortete  dennoch, den blick auf den Sand gerichtet. "Ich will kein Mann sein. Ich bin ein Mann" Das musste seltsam wirken für Vivienne das verstand er natürlich und atnete kurz tief ein inhalierte die salzige Meeresluft. "Das ist glaube ich schwer nach zu voll ziehen als ausenstehender. Ist es selbst für mich. Das ist... " Er brach kurz ab und überlegte. "Stell dir mal vor du wachst auf und bist eib Mann. Deine interessen wären aber noch die selben und deine Gefühlswelt und all das... du würdest dich falsch fühlen oder? Und alle Welt würd erwarten das du dich gefälligst wie ein Mann zu benehm hast... eine Freundin haben sollst, obwohl du Männer magst, weil du ja trotz des Körpers eine Heterosexuelle Frau bist"  Er schnippte eine kleine Muschel weg. "Du würdest dir wünschen das die Welt dich sieht als das was du bist, eine Frau oder? Und so ist das bei mir. Ich will meinen Körper dem anpassen was ich eigentlich bin, damit ich mich als ganzes fühle und ich will auch von meinem Umfeld als das gesehen werden was ich bin. Deswegen lasse ich mich operieren und nehme bald Hormone. Das ist nicht so das ich ein Mann sein will, wie ich sagte, ich bin einer und möchte nur meinen Körper auch zu dem machen" Er wusste nicht ob das für Vivienne Sinn ergeben würde aber besser konnte er es nicht beschreiben. "Und das ist schon seit ich denken kann so. Ich wusste immer das ich irgendwie anders bin ich wusste nur lange nich warum. Mit 13 oder so hab ich es meinen Eltern gesagt, die sind total ausgerastet also hab ich versucht das zu verdrängen was nicht geklappt hat weil ich immer depressiver wurde und angefangen hab mich zu verletzten um das aus zu halten, bis ich auf meine Eltern nichts mehr gegeben hab und mir die Haare abgeschnitten hab, und mich überall als Morris vorgestellt hab und das tat echt gut, wie ne Befreiung. Als ich alt genug war hab ich dann alles in die Wege geleitet, Namensänderung und so weiter."  Erneut sah er zu dem Rotschopf ehe sein Blick wieder auf den Boden schweifte. "Du hast gesehen was Sebastian getan hat. Ich habe viele Freunde verloren als ich mich geoutet habe, und auch danach. Die Menschen sind immer nur so lange geblieben bis sie die Wahrheit kannten. Außer ein paar wenige ausnahmen. Und ich muss mich vielen Anfeindungen aussetzten. Ich musste schon oft die Schule wechseln weil es nicht mehr aus zu halten war. Ich wurde deswegen schon so oft zusammen geschlagen oder verbal angefriffen, mir wurden dinge gesagt das ich ne verkackte lesbe wäre, man mich nur mal durchnehmen müsste das ich wieder klar komme... irgendwann hast du angst. Irgendwann hast du da einfach ne Mauer um dich gezogen damit dich niemand mehr so verletzten kann. Und du überlegst dir einfach dreimal wem du was sagst. Und als wir uns kennengelernt haben gehörtest du zu dieser komischen Gruppe Menschen von denen ich am wenigsten wollte das sie es wissen. Und irgendwann mochte ich dich zu sehr und wollte nicht das du mich dann auch weg stößt. Ich hab den Moment einfach verpasst es dir zu sagen. Und nach all den schlechten Erfahrungen hatte ich auch einfach angst" Es war zu fühlen das diese ehrlichen Worte nicht leicht waren für Morris. Dennoch sah er nun wieder zu Vivienne und hielt ihr seine Kippenschachtel hin, nach dem er sich selbst eine angezündet hatte.

Angestrengt lauschte Vivienne Mos Worten. Je tiefer er in seine Geschichte blicken lies,umso trauriger wurde Vivienne. Sie richtete ihren Blick auf das Meer und versuchte eine Träne zu verbergen,die ihr leise die Wange runter lief. Diese Welt war so ungerecht.Was Mo wiederfahren war,war grausam. 
Vivienne versuchte zu verstehen,was es bedeutete sich selbst zu verletzen. Wenn sie versuchte ihre Wut im Zaum zu halten,hatte sie sich ihre Fingernägel in den Oberarm gerammt,als sie die Arme verschrenkte. War es dasselbe? Welches Ausmaß hatten seine Wunden gehabt? Ihr lief ein Schauer über den Rücken. Ohne Mo anzusehen,sprach sie aus,was sie dachte. Dabei hatte sie Anstrengungen, eine ruhige Stimme zu behalten. "Es ist einfach nicht fair. Was dir passiert ist...dass du nicht einfach so akzeptiert wirst wie du bist. Ich verstehe jetzt noch nicht alles auf Anhieb. Aber ich habe Verständnis. Du bist ein großer Teil meines Alltags geworden,hast dich hinter meine Mauern gemogelt und...mein Herz berührt. Mir ist es egal,was du bist. Du bist Mo. Ich hab dich als Jungen hinter der Theke eines Nachtclubs kennen gelernt und so sollst du auch bleiben. Es war verwirrend für mich und das alles ist auch neu für mich. Aber ich mag dich wirklich. Ich werde nicht einfach so verschwinden. Ich will bei dir bleiben. Und ich will auch bei dir bleiben wenn du...diese Hormone nimmst und all das. Es macht dich nicht zu einem anderen Menschen. Die Seele steckt in einer so wandelbaren Hülle. Egal wie viel man sich anmalt oder sogar Masken trägt,tief im Inneren bleiben wir eben einfach so. 
Lass uns ab jetzt ganz viele tolle Momente erleben...scheiß auf die Leute in der Schule. Ja,das sage ich als Schulsprecherin.",dabei lachte Vivienne leicht. Ihre Stimme klang nun sehr entschlossen und fest. Mo war ihr ein richtig guter Freund geworden. Dabei merkte sie nicht,dass die Gefühle die sie für ihn hatte,schon lange nicht mehr freundschaftlicher Natur waren. Sie lächelte und sah Mo nun wieder an.