Mo lief derweil über den Hof, er hatte kein wirkliches Ziel, er brauchte diese Bewegung einfach, der Junge wahr ein ziemllich hibbeliger Zeitgenosse, er hasste es lange irgendwo rum zu sitzen oder zu warten.Gerade während einer dieser endlosen Tattoosaisons war das oft die reinste Hölle.Der Schwarzhaarige zog an seiner Kippe, er bemerkte nicht,dass jemand direkt vor ihm stand, beziehungsweise auf ihn zu lief,sodass er jäh durch einen Ruck aus seinen Gedanken gerissen wurde.
Der Wind blies ihr durch ihr rotes Haar und trieb ihr Tränen in die Augen.Obwohl es Spätsommer war,wurden die Temperaturen schon recht niedrig.Sie erkannte nicht mehr wohin sie lief,aber sie lief weiter,bis sie auf einmal gegen etwas hartes prallte und rücklings auf dem Hintern landete. Für einen Moment stockte ihr vor Schreck der Atem. Verwirrt blinzelte sie und versuchte auszumachen,wen sie da angerannt hatte.
Mo viel vor Schreck die Kippe aus der Hand und er stolperte etwas zurück:„Oh fuck, sorry“. Schnell fing er sich, beugte sich ein wenig vor und half Vivienne hoch. Er sah das Mädchen an und legte die Stirn leicht fragend in falten - hatte sie geweint? Sie sah so verheult aus. „Ist alles okay?“
Vivienne nahm Mos Hand und lies sich hoch helfen. Als sie in voller Größe vor ihm stand, musste sie etwas herunter schauen,da er so klein war. Sie rieb sich schmerzverzerrt den Hintern: ''Au! Das war mein Steißbein.Ehm..danke.'',murmelte Vivienne beschämt. Unauffällig trat sie die Zigarette aus,die Mo anscheinend fallen lies. ''Rauchen ist auf dem Schulgelände verboten.'' sagte Vivienne mechanisch,ohne wirklich Autorität auszustrahlen. Es machte ihr keinen Spaß mehr,andere immer an die Regeln zu erinnern.
Vivienne verfolgte Mos Blick zu dem Waldstück,zu welchem sie eigentlich hin wollte. Sie haderte mit sich selbst,ob sie nun noch immer dort hingeht oder eher zum Sanitätsdienst,um sich Eis für ihren schmerzenden Hintern geben zu lassen. Bei dieser Vorstellung musste sie unwillkürlich loslachen.Das Lachen schüttelte sie sie häftig,dass ihr Bauch weh tat.Mit einem Kopfschütteln lies sie das Lachen davon fliegen.''Hast du vielleicht auch eine Zigarette für mich?'' fragte sie Mo mit leiser,doch lieblicher Stimme. Sie hatte Ewigkeiten nicht mehr in der Schule geraucht. Und daheim musste sie es auch heimlich machen.Weder ihre Eltern noch Sebastian mochten es.Vivienne nahm Mos Hand und lies sich hoch helfen. Als sie in voller Größe vor ihm stand, musste sie etwas herunter schauen,da er so klein war. Sie rieb sich schmerzverzerrt den Hintern: ''Au! Das war mein Steißbein.Ehm..danke.'',murmelte Vivienne beschämt. Unauffällig trat sie die Zigarette aus,die Mo anscheinend fallen lies. ''Rauchen ist auf dem Schulgelände verboten.'' sagte Vivienne mechanisch,ohne wirklich Autorität auszustrahlen. Es machte ihr keinen Spaß mehr,andere immer an die Regeln zu erinnern.
Mo zuckte mit den Schultern. "Ist mir ziemlich egal ob das verboten ist".Er kramte eine neue Kippe aus seiner Schachtel und steckte sie sich hinters Ohr. "Aber gut, dann muss ich halt vom Gelände runter". Es war ihm tatsächlich ziemlich egal ob es erlaubt war oder nicht, den Jungen waren Regeln prinzipiell ziemlich egal. Was wahrscheinlich daran lag, dass er sich Zuhause an so viele halten musste, dass er es draußen einfach leid war. "Sorry nochmal das ich dich umgerannt habe..." Seine Stimme klang beilläufig, mit suchendem Blick sah er sich nach einem Platz um, der es ihm erlaubte in Ruhe eine zu rauchen. Er wurde rasch fündig, direkt hinter der Turnhalle war dickes Gebüsch,er musste nur über den kleinen Zaun dort hinten klettern und war direkt in einem kleinen Waldstück.
Mo sah das Mädchen etwas verwirrt an ehe er ihr lächelnd einen der Glimmstängel hin hielt. "Ich hätte nicht damit gerechnet das du rauchst" Er strich sich eine der schwarzen Strähnen aus dem Gesicht. Kurz schien er etwas abwesend zu sein ehe er sich zu Vivienne wand. "Willst du mit kommen? Ich mein... hier rauchen geht ja nicht" Er musste leicht grinsen. Ja Vivienne schien es ernst zu nehmen mit den Regeln.
''Ich hätte auch nicht gedacht,dass du so großschnauzig sein kannst.'',entgegnete Vivienne frech. Sie ging schnellen Schrittes voraus und vergewisserte sich,dass niemand sie sah,als sie am Zaun ankamen. Mo war gerade dabei,hinüber zu klettern,als Vivienne ihm am Handgelenk fasste und ihn angrinste:'' Du glaubst doch nicht wirklich,dass ich da drüber kletter,oder? Am Ende hab ich mir noch meine Kleidung zerrissen oder so.'' Mit einem breiten Grinsen im Gesicht ging Vivienne einige Schritte weiter ins Gebüsch hinein und schob einen Strauch zur Seite,hinter welchem sich ein großes Loch versteckte. Sie hielt die Stellung und lud Mo damit ein,hindurch zu gehen.
Mo sah ihr nach "Großschnäutzig?" Er schüttelte leicht lachend den Kopf und folgte Vivienne. Als sie ihm am Handgelenk fasste,erschrak er einen Moment, schaltete aber schnell und huschte dann auch durchs Gebüsch. "Ich hatte schon Angst ich muss mich zum Affen machen und da tatsächlich rüber klettern".Er klopfte sich dich Blätter und den Dreck von der Hose.
Vivienne sah Mo wartend an. Sie wurde schon leicht nervös und spielte mit der Zigarette zwischen ihren Fingern.Als Mo sie nicht ansah versuchte sie,nicht aufdringlich wirkend,ihn darauf hinzuweisen:'' Ehm...du,Mo? Ich...also ich brauch mal Feuer...''.
Mo fummelte in seiner Hosentasche, "Warte ich habs gleich".Ja,das hasste er,dieses ewige Gesuche nach dem kleinen schwarzen Feuerzeug.Darauf war eine kleine Gayprideflagge, weswegen er das Feuer lieber in seiner Hand behilt und Vivienne die Kippe anzündete,ehe er seinen eigenen Glimmstängel zum Qualmen brachte und den Rauch tief inhalierte.
Nachdem Mo ihr die Kippe anzündete,nickte sie zum Dank. Sie schloss die Augen und sog kräftig und lang an der Zigarette. Wie ein Verdurstender in der Wüste Wasser verschlingen würde,wenn er welches gefunden hätte. Sie schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Ganz langsam blies sie den Rauch zwischen ihren Lippen aus.Sie genoss die Stille um sich herum und den Geruch des nassen Waldes.Am liebsten wäre sie mit ihm verschmolzen.Eine unangenehme Stille breitete sich jedoch zwischen ihr und Mo aus.
Mo aschte ab und ließ sich auf den feuchten Boden fallen, der boden war kühl und Mo genoss es, er genoss es ohne hin seine Ruhe zu haben. Der Junge war nicht der größte Menschenfreund. Seufzend ließ er sich letzten endes ganz zurück fallen. Das sich einige blätter und Äste dabei wahrscheinlich in seinen Haaren verfangen würden kümmerte ihn nicht. Den Arm auf seinen brustkorb legend schoss er die Augen.
Als Vivienne wieder den Kopf senkte,war sie kurz verwundert,da Mo nicht mehr da war.Sie drehte sich im Kreis,er war nicht da.Sie ging einfach einen Schritt vorwärts und prompt lag sie schon wieder auf der Nase.Sie war über etwas gestolpert.Langsam richtete sie sich auf.Der Aufprall hat den Schmerz vom ersten Sturz wieder aufflammen lassen.Sie drehte sich um und siehe da. Sie hatte Mo gefunden.Irgendetwas feuchtes klebte ihr an der Wange. Sie hatte schon die schlimmsten Befürchtungen,vielleicht eine Nacktschnecke. Panisch quitschte sie auf und fuchtelte in ihrem Gesicht rum um danach verdattert festzustellen,dass es nur ein Blatt war.
Mo hatte die Augen geschlossen und genoss diese Ruhe. Die Schritte Viviennes vernahm der Junge zwar,doch veranlassten sie ihn nicht die Augen zu öffnen.Erst als der Rotschopf über ihn gestolpert war,blinzelte der Schwarzhaarige kurz und sah wie das Mädchen qietschend in ihrem Gesicht rumfummelte. Einen Moment versuchte er das aufkommende Lachen zu unterdrücken,doch dieses Vorhaben hielt nicht lange an.
Erleichtert seufzte Vivienne.Sie vernahm ein schrilles,helles Lachen.Es dauerte bis sie begriff,dass es zu Mo gehörte.Er lachte sie aus. Böse funkelte Vivienne den Jungen an.''Ich finde das nicht lustig.'',fauchte sie zornig.Doch Mo hörte nicht auf zu lachen.Es belustigte sie,dass sein Gelächter noch so jungenhaft war,als wäre er keine Sekunde im Stimmbruch gewesen,aber andererseits hasste sie diese Scham,die in ihr aufstieg,wenn sie ausgelacht wurde.Sie saß einfach nur da und wusste nichts mit sich oder der Situation anzufangen.
Mo biss sich leicht auf die Unterlippe;er hasste es zu lachen,zumindestens wenn Fremde in der Nähe waren. Er sah das Mädchen an und realisierte,dass es ihr wohl ziemlich unangenehm war. "Sorry, du sahst grad nur süß aus,wie du da rumgefuchtelt hast..." Er grinste,wirkte dabei wie ein kleiner Junge der sich verschämt bei der Oma entschuldigte,dass er den letzten Cookie gegessen hatte. Etwas unsicher zog er wieder an seiner Kippe. Er war wirklich nicht gut im Umgang mit anderen Menschen, was wohl daran lag,dass er meistens nur mit besoffenen Jugendlichen im Club redete oder mit seinen Freunden-welche er schon so lange kannte-und die genauso assozial waren wie er.
Vivienne reichte es. Ihr stieg die Scham in die Wangen,welche sich rot verfärbten. Niemand hatte sie zuvor als süß bezeichnet,oder sie jemals in einer solch misslichen Lage gesehen. Sie stand auf und sah beschämt zur Seite.''Ich..eh ich muss jetzt wieder gehen.Der Unterricht.'',stammelte sie und ging mit großen Schritten davon.Sie wirkte recht versteift,aber als sie aus Mos Sichtfeld war,lockerten sich ihre Schultern wieder und ihr Kopf begann mit dem Gedankensturm. Es hatte sie wirklich niemand zuvor als süß bezeichnet. Sie war entweder die Schöne,die angehimmelt wurde,oder die Hexe,wegen ihrer Haare.Dieser neue Schüler verwirrte sie einfach nur noch.Zumal er auch wirklich seltsam war.Sie kannte keinen Jungen in seinem Alter,der noch so kindlich aussah.
Mo seufzte und fuhr sich durch die Haare. "Meine Güte...Topfschlagen im Mienenfeld" Er warf sich wieder zurück und entschied einfach mal,den nächsten Kurs blau zu machen. Wieso regte es Vivienne so auf,dass er sie süß genannt hatte? Eigentlich war das doch sogar ein Kompliment. "Gott,Weiber" Schließlich rang er sich doch durch,auf zu stehen und zum Unterricht zu gehen.Am ersten Tag zu schwänzen war wohl nicht so eine gute Idee.
Der Unterricht hatte schon längst angefangen,als sich die Tür des Klassenzimmers öffnete.Vivienne stockte der Atem als sie Mo sah.Sofort stieg ihr wieder die Röte ins Gesicht.Sie spürte,dass er ihren Blick suchte,doch sie strafte ihn mit Ignoranz.Sie durfte ihre Unnahbarkeit nicht verlieren,vor keinem.Sie hatte Jahre lang dafür gekämpft,einen solchen Status zu haben,wie sie es jetzt hatte.Auch,wenn ihre Eltern vermögend waren,ihre roten Haare machten ihr einen Strich durch die Rechnung,was das Beliebtsein anging.Mo roch extrem nach Qualm,sie fragte sich,ob sie wohl auch danach roch.In der Oberstufe und als Erwachsene ist es natürlich kein Thema mehr,dass man raucht und es auch darf,jedoch war es ein rotes Tuch in den Augen der Mädels.Heimlich kramte sie ein kleines Parfumpröbchen heraus und besprühte ihre Handgelenke.Sofort wurde sie von ihrer Banknachbarin angesprochen:'' Oh,Vienne,hast du ein neues Parfum? Du riechst hervorragend.'' Ihre Nase kam näher und bei dem Geräusch,welche sie machte,als sie an ihr roch,bekam sie ein Gänsehaut.
Mo zuckte kaum sichtbar mit den Schultern :"Dann nicht",dachte er sich stumm und begab sich zu seinem Platz.Es war ihm klar,dass er nach Qualm stank;nach Qualm und Pfefferminze. Vivienne war ihm ein Rätsel,eigentlich mochte er sie, aber nach und nach bekam er den Einduck,sie sei auch nur eine dieser oberflächlichen Weiber,die nicht über sich selbst lachen konntenu-nd mit so etwas konnte er nun gar nichts anfangen. Er ließ sich auf seinen Platz fallen und lehnte sich etwas zurück. Ihm war jetzt schon langweillig.
''Ihh,Vivienne,was hast du denn da im Haar?'' fragte eben diese Banknachbarin. Vivienne schaute sie nur verwundert an und wartete gespannt darauf,was es denn nun war,was sich in ihrem Haar verfangen hatte. Ein weiteres nasses Blatt und ein kleines Stöckchen.''Wo hast du dich denn rumgetrieben? Nach Sekretariat sieht das hier aber nicht aus.''.Skeptische Blicke fielen auf sie. Vivienne wurde immer angespannter und das einzige was sie entgegnen konnte war :'' Ist das hier jetzt ein Verhör?''.Genervt winkte sie die andere mit der Hand ab und begann wieder zu kritzeln.
Das Klingeln der Pausenglocke hatte Mo jäh aus seinen Gedanken gerissen.Die Szenerie mit Vivienne und ihrer Sitznachbarin hatte er schlicht ignoriert, es ging ihn nichts an. Er packte seine Sachen zusammen-ein Überbleibsel aus seiner alten Schule-er hatte sich angewöhnt seine Sachen immer mit sich zu tragen. Sein Ziel war das Schultor. Er würde nicht wieder über den Zaun klettern oder sich durch irgend ein Gestrüpp kämpfen. Er würde sich dreist ans Schultor stellen und dort eine rauchen. Auf dem Weg fummelte er einen der Glimmstängel aus seiner Tasche und klemmte ihn hinter sein Ohr.
Vivienne sah die anderen ihrer Clique davon zischen. Wer weiß,was diese wieder ausgeheckt hatten. Sie wollte sich aus dieser ganzen Mobbing-Scheiße raushalten. Immerhin durfte sie allein wegen ihres Status als Vertrauensschülerin nicht.Aber als Vivienne bemerkte,auf wen sie es diesmal abgesehen hatten,sprang sie auf und folgte ihnen raschen Schrittes.Als sie das Gebäude verließen,griff sie jemand fest beim Handgelenk.Sie fuhr hastig herum um fest zu stellen,dass es Sebastian war.Er zog sie zu sich ran,umarmte sie festen Griffes und küsste sie auf die Stirn.Er raunte ihr ins Ohr:'' Wieso hast du nicht auf meine SMS geantwortet,hm? Wie oft müssen wir noch darüber reden,dass du mir zu antworten hast!''.Vivienne wollte sich aus seinem Griff lösen,doch lies er sie nicht gewähren.Sie schaute kurz über ihre Schulter,doch die Mädels waren schon weg. Sebastian ergriff ihr Gesicht mit seiner linken Hand...
''Vivienne ist so eine Spielverderberin. Sie fühlt sich wohl ziemlich wichtig.'' ''Oh ja,sicherlich tut sie das.Euh,ich bin Vivienne,ich bin Vertrauensschülerin und hab einen riesen Stock im Arsch.'' Alle kicherten. ''Ich kann echt nicht glauben,dass die so dumm ist.'' Die Mädels verfolgten nach wie vor den neuen Schüler. Als sie sich ihm näherten rief die eine:'' Hey,hey Neuer. Huhuuuu du da mit den Tattoos,warte mal.'' Die anderen Mädels kicherten hinter vorgehaltener Hand.Als Mo nicht stehen blieb,rannte die eine vor und tippte ihn auf die Schulter. ''Du hörst wohl etwas schlecht,hm? Vielleicht solltest du dir deine Hobbitfüße mal waschen damit der Dreck nachrutscht.''
Mo stöhnte genervt und wand sich zu dem Mädchen,das dummerweise sogar etwas größer war als er. "Ich höre sehr gut, aber auf solche Aushilfs-Paris-Hiltons reagiere ich ungern,zumal mir von deinem Parfüm schlecht wird.Und wo wir gerade schon bei schlecht sind, fass mich noch einmal an und ich werde ungemütlich". Er drehte sich einfach wieder um und zog an seiner Kippe
''Ladies,habt ihr das gehört? Der angemalte Hobbit soll ungemütlich werden.'' Wieder brachen die Mädels in Gelächter aus. Genau das war ihre Masche,Lachen und Kichern.Das verunsichert die Opfer oftmals. Zudem noch den ein oder anderen missbilligenden Blick und ganz leicht hatten sie ihren Spaß.
Ein anderes Mädchen trat vor,sie war groß,dennoch nicht so groß wie Vivienne.Sie stellte sich direkt vor Mo und ergriff angeekelt eine von Mos Haarsträhnen. ''Igitt.Entweder sind diese Haare nass,mit Gel zugekleistert oder einfach nur fettig. Pfui.'' Sie verzog angewidert das Gesicht und wischte sich theatralisch ihre Hand an der Hose ab.
Ihre Masche zog tatsächlich, innerlich war der Junge ziemlich verunsichert, er hatte schon genug Mobbing in seiner alten Schule hinter sich gebracht, noch mal würde er das nicht durchstehen, allerdings ließ er sich das nicht im geringsten anmerken. Stattdessen lachte er hell auf und schüttelte den Kopf. "Hör mir mal zu Barbie, nur weil deine Eltern dich nicht Lieben, dein Freund dich betrügt, wenn du überhaupt einen hast, die meisten Kerle vögeln plastik ja bekanntlich nur gerne mehr nicht, musst du deine Unsicherheit nicht an anderen ausleben, und wenn dann such dir jemanden bei dem das zieht. Mich beeindruckt euer Hühnergehabe nicht im Geringsten. Und über meine Haare redest grad du? Aber gut wenn mir das Stroh so splissig aus dem Kopf wachsen würde wie dir,würde ich auch versuchen das ganze mit 300 Kilo Haarspray zu überdecken." Er richtete sich seine Haare wieder, trat die Kippe aus und Grinste die Mädchen zuckersüß an. "Also dann,ich hab noch andere Dinge zutun. Cherio" Er wand sich um und ging. Seine Hände zitterten und ihm wurde schlecht, er hasste diese Situationen, und diese Aktion hatte den Jungen dummerweise wirklich getroffen. Schnell suchte er sich einen ruhigen Platz zum rauchen.
Sebastian hielt Vivienne noch immer kurz vor dem Ausgang fest,als die Mädels ankamen. Sie trösteten und betätschelten die Blonde,welche heulend und schluchzend in der Mitte lief.Ihre Mascara verschmierte fürchterlich und lies sie wie eine Vogelscheuche aussehen. ''Oh Vivienne,es ist schrecklich.'',plärrte die eine. Die andere meinte:'' Dieser neue Schüler hat die Arme total gemobbt. Und zudem auf dem Schulgelände geraucht.'' ''Ja...*schluchz* Ich glaube,es war sogar Gras.Er war total fies.*schluchz*'',sie zog beherzt ihre Nase hoch.Sebastian lies umgehend von Vivienne ab und sprang zu der Blonden. Er umarmte sie und nahm sie beiseite.''Du als Vertrauensschülerin solltest dich um sie kümmern,um beide'' sagte Sebastian grob. ''Ich mach das Mädels,Sebastian,bitte begleite sie in die Pausenhalle und beruhigt sie.Ich kümmere mich um..Mo,ich meine,den Neuen.Wo ist es denn passiert?'',fragte Vivienne. ''Schultor'',wimmerte die große Blonde.Vivienne verschwand zügig.Sie wusste,dass das alles nur Show war und das Sebastian sich der Blonden annehmen würde,wusste sie auch.Sie sprang über den Schulhof und hielt die Augen nach Mo offen.Sie war irgendwie besorgt um ihn.Sie wusste,wie fies die Mädels sein konnten und so langsam hasste sie es,dazu zu gehören.So richtig wusste sie jedoch nicht,warum sie das tat. Am Schultor angelangt,war kein Mo da.Zumindest sah sie ihn nicht.
Mo aschte ab und seine Hände zitterten noch immer leicht vor Aufregung. Er hatte nicht damit gerechnet,dass er so schnell anecken würde. Sicher,er war nicht unbedingt wie andere in seinem Alter, aber immerhin versuchte er sich ja anzupassen. Und schon jetzt überkam ihn der Gedanke,einfach zu gehen. Nach Hause zu gehen,sich auf sein Bett zu werfen und Gitarre zu spielen, die Welt mit Hilfe von Musik einfach einmal aus zu blenden. Der Schwarzhaarige sah auf,als er Schritte vernahm, es war Vivienne, sie sah leicht suchend umher, Mo konnte sich denken,dass diese Barbies sich bei ihr beschwert hatten. Langsam erhob er sich und klopfte den Dreck von seiner Hose "Was willst du?" Er strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und zog an seiner Zigarette, ein kurzer Würgreiz,welchen er gerade noch so überspielen konnte,brach über ihn herrein. Ihm war schon den ganzen Tag so unsagbar schlecht, so machte selbst das Rauchen keinen Spaß.
''Oh Gott sei Dank,da bist du ja.Ist alles okay?'' Vivienne sah den Jungen prüfend an.Er sah nicht gut aus,sie vernahm ein Zittern seiner Hände. Er schaute sie nicht an,kein einziges Mal.Sie wartete geduldig auf eine Antwort,doch diese kam nicht.Also blieb sie einfach da stehen und begann zu reden:''Weißt du,ich kenne die Mädels nun schon lang und ich weiß zu was sie fähig sind.Ich weiß auch,dass du ihnen nichts getan hast.Sie haben mal wieder ziemlich ein Theater abgezogen. Von wegen du hättest Drogen konsumiert und sie gemobbt.Ich werde dich ab jetzt unter meine Fittiche nehmen.'',sie seufzte kurz.''Irgendeiner muss ja aufpassen,das hier kein Scheiß passiert.'' Sie klang dabei leicht genervt,doch konnte man das kaum mehr von Wehmut unterscheiden.
Mo seufzte leicht. "Weist du",er lehnte sich gegen das kalte Tor,"Ich brauch keinen Babysitter. Ich komm alleine sehr gut klar. Nett gemeint aber solche Tussen wie deine 'Freunde' "-das Wort Freunde sprach er aus,als see es etwas das ihn anwiederte- "tun mir einfach nur leid. Nichts im Hirn und nur 'ne große Fresse im Rudel". Seine Worte wirkten sicher und bestimmt,doch schien es fast so,als würde er einfach irgendeine Phras aufsagen, etwas ablesen. Es wirkte nicht im Geringsten so glaubwürdig wie er gewollt hätte. Doch,dass er sich von einem Mädchen in irgendeiner Weise helfen lassen würde,dass hier das Mobbing gar nicht erst los ging,dass konnte er nicht ertragen. Er war ohnehin die meiste Zeit alleine, ob er es hier nun auch war oder nicht,war ihm egal. Zumindestens redete er sich das gerne ein. "Allerdings,sollten diese Barbies mir noch mal dumm kommen,dann knallt's..."
''Hör mal,ich weiß,dass sie scheiße zu dir waren,aber das einzige was du machen kannst,ist,sie mit Ignoranz zu strafen.Oder du schlägst dich auf ihre Seite.Aber ich bezweifle,das du das tust.Es ist ziemlich dumm...'',Vivienne schwieg einfach.Ihre Gedanken huschten in die Vergangenheit,ihr Blick ging ins Leere,in eine andere Zeit.Doch sie fasste sich schnell wieder.Sie seufzte erneut.''Ich will nicht,dass dir irgendwas hier passiert,okay? Mehr als anbieten kann ich es dir nun mal nicht.''.
Mo strich sich fahrig durch die Haare und seufzte leise. "Tut mir leid" Er trat seinen Kippenstummel zur Seite und sah zu Boden. Er öffnete seinen Mund,scheinbar um etwas zu sagen, allerdings besann er sich etwas Besseren und blieb stumm. Er würde gerne etwas anderes sagen,doch er konnte nicht anders als dort zu stehen, sich eine neue Kippe an zu zünden und Vivienne beiläufig die Kippenschachtel hin zu halten.
~*~
Die laute Musik dröhnte in den Ohren und die Bässe ließen Mo's Brustkorb vibrieren. Er war froh,dass die Woche um war, zumindestens die Schulwoche. Der Junge hatte bis jetzt noch keinen richtigen Anschluss gefunden,er war sich auch nicht mehr sicher ob er das überhaupt wollte. In den flackernden Lichtern sah es fast aus,als würden die Menschen sich in Zeitlupe bewegen. Während der Schwarzhaarige einem trinkfreudigen Gast einen Drink reichte,öffnete er sich wieder selbst ein Bier. Er hatte Kopfschmerzen und die laute Musik machte es nicht besser. Alles in allem hatte er nicht die beste Laune.
Nachdem Vivienne im Büro war,hatten die Mädels sie keines einzigen Blickes mehr gewürdigt.Dennoch trafen sie sich auch jetzt wieder im Club,wie jedes Wochenende.Diesmal musste Vivienne Sebastian nicht wieder so aufscheuchen.Sobald sie angelangt waren,schloss er zu den Mädels auf und seine Freundin immer im Schlepptau.Vivienne hatte kein gutes Gefühl. Alle taten,als sei nichts gewesen.Sie blieb den ganzen Abend angespannt.Während alle anderen sich einen Cocktail nach dem anderen schlabberten,hing sie immer noch an ihrer Cola,die mittlerweile warm geworden ist.Sie war so angespannt,dass sie kaum etwas runter bekam.Und so sah sie den anderen irgendwann nur noch zu.Sie sah,wie Sebastian sich wieder an die große Blonde ranmachte und wie die anderen nach seine Aufmerksamkeit gierten.Sie rekelten sich,wackelten mit ihren Brüsten und schmiegten sich an ihn.Vivienne schloss für einen Moment einfach die Augen.Einen kurzen Moment versuchte sie,sich an einen anderen Ort zu denken.Als sie die Augen wieder öffnete,stand die ganze Gruppe vor ihr,inklusive Sebastian.Wie lang hatte sie die Augen denn geschlossen? ''Hey,ist doch mal wieder geil hier oder?'',fragte Vivienne wie gewohnt.Keine Antwort.Stattdessen wurde ein Countdown gestartet und bei Zero landeten die Cocktails der ganzen Gruppe auf ihr.Vivienne stockte der Atem.Sprachlos stand sie da,als ihr das klebrige Zeugs die Haare und die Finger runtertropfte.Sebastian kam auf sie zu und sagte:'' Oh,Darling.Was hast du denn nur schon wieder gemacht? Und...eww,du stinkst.Pfui!'' Lachend zogen alle von Dannen und sie stand immer noch einfach da.Sie senkte den Kopf und rührte sich nicht mehr.Sie war wütend und sie fühlte sich so bloßgestellt.
Der Baarkeeper hatte die ganze Zeit ein Auge auf Vivienne und die anderen. Er wusste nicht wieso,aber immer wieder landete sein Blick bei dem Rotschopf;sie hatte etwas,das ihn faszinierte. Gerade hatte er einen Kunden abkassirert und dessen Glaß gespült,als er aus dem Augenwinkel sah, wie ein Getränk nach dem anderen auf Vivienne niederregnete. Das reichte! "Hier,mach du mal" Der Junge drückte seiner gut aussehenden Kollegin das Glaß in die Hand und schritt zu der Gruppe, welche provokativ unweit von Vivienne weiter feierte. Er schnappte sich den Größten der Runde. "Raus" Er deutete bestimmend auf den Ausgang der Diskothek.
Die Mädels begaben sich wieder auf die Tanzfläche und Sebastian genoss den kleinen Krieg,welcher zwischen der kleinen Frauengruppe herrschte.Er neckte hier mal eine,streichelte da eine andere,fast wie in einem Harem.Vivienne hatte er schon wieder vergessen.Als er auf einmal gepackt wurde,drehte er sich rum und da stand ein kleiner Zwerg mit einer Schürze.Sebastian lachte auf:''Was willst du denn?'' Eines der Mädchen flüsterte ihm ins Ohr:''Sebo,das ist der Neue in unserer Klasse.Du weißt schon,wegen der Story.'' ''Ah,so so.'',nickte Sebastian.Er blieb einfach stehen und die Mädels versammelten sich schutzsuchend hinter ihm.
Sebastian lachte auf. Er wollte zum Sprechen ansetzen,doch eines der Mädels kam ihm näher und sagte ihm erneut etwas ins Ohr.Dabei tätschelte sie unauffällig seine Leiste.Es war eindeutig was sie vorhatte. Sebastian entfuhr ein verächtlicher Laut,dann pfiff er die Mädels zusammen und verschwand aus dem Club.Vivienne schaute dem Spektakel ungläubig zu.Ihr Freund lies sie einfach stehen.Jeder lies sie zurück und nun stand sie da,nass,stinkend und allein.Ihr stiegen beinahe Tränen in die Augen.Wie gesagt beinahe.
Mo baute sich vor dem größeren auf, er wirkte selbstsicher, hier war er schließlich in seinem Gebiet, eine Geste zur Tresenkraft und die Türsteher würden das richten, doch soweit würde er es nicht kommen lassen. "Bist du Taub? Raus, und ihr verschwindet auch!" Er sah in die Mädchenrunde, "Und wenn ihr nicht gleich Fersengold gebt,dann sorge ich dafür,dass ihr noch Hausverbot bekommt. Wir haben hier Regeln und wer sich nicht daran hält,kann gehen. Also:Abflug!" Mo deutete wieder auf den Ausgang,während er Sebo stur ansah. Er würde nicht nachgeben und Angst hatte er vor diesem riesen Hornochsen schon mal gar nicht.
Mo sah der Truppe noch nach, bis sie weg waren, danach seufzte er leise. Zum Glück musste er die Türsteher nicht holen, die hätten ihn wahrscheinlich wieder ewig damit aufgezogen. Er strich sich fahrig durch die schwarze Mähne und wand sich dann dem Rotschopf zu, er stellte sich vor sie und lächelte wärend er ihr die Hand hin hielt "Komm mit nach hinten, da kannst du dch abtrocknen und wenn du willst kann ich dir ein Taxi rufen... oder dich schnell heim bringen..." Er wunk die die andere Thresenkraft zu ihr und unterrichtete sie davon das es okay sei wenn Vivienne kurz mit nach hinten in den Angestelltenraum mit käme.
Eine ihr altbekannte Stimme drang zu Vivienne vor.Sie starrte plötzlich auf zerfledderte Chucks.Sie hatte sie schon mal gesehen.Langsam lies sie ihren Blick nach oben wandern. Es war Mo. Er hielt ihr die Hand hin,doch verstand sie nicht was er sagte.Als dann noch eine andere Frau dazu stieß,begriff sie nichts mehr.Sie nahm einfach Mos Hand und lies sich aus der Menge führen.Hinter der Theke verschwanden sie in einer Tür.Dahinter war ein grell beleuchteter Raum ohne Fenster.Verwirrt blickte sie Mo an.Sie stammelte:"Ehm...ich,also,was hast du gesagt? Und was soll ich hier?",sie schluckte schwer.Man hörte ihrer Stimme den Kloß im Hals genau an.
Mo lehnte sich an die kühle Wand und lächelte während er Vivienne ein Handtuch hin warf. Es war ein Geschirrtuch, es war Sauber doch sah man die Gebrauchspuhren deutlich. "Ich sagte das du dich hier Abtrocknen kannst, und ich dir wenn du möchtest auch ein Taxi rufen kann oder ich dich fahren kann, mein Auto steht direkt vor der Tür" Er rutschte an der Wand hinab und kam auf einer der Getränkekisten zum sitzen. "Und nun schau nicht wie ein geblendetes Reh ich tu dir schon nichts..."
Vivienne bedankte sich und begann ihre Haarspitzen zu trocken. Als sie begann zu zittern und ein neuer Anflug von Tränen zu spüren war,drehte sie sich um. Ihr war kalt und sie war enttäuscht.Sie presste das Handtuch in ihr Gesicht und verweilte so für ein paar Sekunden. Sie nuschelte hinein:"Ja,bitte...bring mich nach Hause. Ich will nur noch weg hier." Ein leises Schluchzen entwich ihr,doch umgehend versuchte sie sich wieder zu sammeln.
Mo hatte nicht die leiseste Ahnung wie er mit Vivienne umgehen sollte, langsam ging er auf sie zu lange überlegte er ehe er ihr zaghaft über die Schulter strich "Komm, hol deine Sachen und ich fahr dich... schlaf dich erstmal aus..." Man merkte dem Jungen an das er wirklich nicht die geringste Ahnung hatte wie man mit Menschen in solchen Situationen umgehen sollte, er wirkte mehr als nur unbeholfen. Nach dem Vivienne sich beruhigt hatte sagte der Junge schnell bei seiner Kollegin bescheit, schnappte sich seinen Autoschlüssel und lotste den Rotschopf zu seinem Wagen, es war ein altes Modell, aber das war dem Jungen egal, solange das Ding fuhr nd er darin Musik hören konnte war es genug. Es war kühl geworden und so fischte Mo etwas zittrig sein Handy heraus, nach dem er Vibi die Tür geöffnet hatte. "Sorry für den Müll... " Er öffnete das eingebaute Navi in seinem Handy und legte das gerät auf die Ablage "Wo wohnst du?"
''Ein bisschen außerhalb.Eine Viertelstunde von hier.Gartenstraße 32.'' Vivienne sank in den Sitz.Sie war müde.Wenn Sebastian bei ihr war,konnte sie nicht mal an Schlaf denken.Er hielt sie immer auf Trapp.Das Surren des Motors beruhigte sie.Sie schaute aus dem Fenster,sah,wie die Lichter an ihr vorbei zogen.Irgendwann wurde es sehr dunkel und sie war eingeschlafen.
Mo konzentrierte sich auf die Fahrt, hier und da gab das Navi mal Laut, wenn es ihm sagte ab zu biegen, die Musik von suicide silence erfüllte die fahrerkabiene, rücksichtshalber hatte der Junge die Musik extra leise gemacht, nur ganz ohne konnte er nicht fahren. Ansonsten war es ruhig. Wahrscheinlich würde das Auto des Baarkeepers die nächsten Wochen nach Alkohol riechen, aber das war ihm ziemlich egal. Für ihn war es eine Selbstverständlichkeit dem Rotchopf zu helfen. Irgendwann waren sie angekommen und Mo stieg aus dem blauen wagen und öffnete die Beifahrertür, "Hey Vivienne, wir sind da" Er hockte sich leicht neben sie, so war er noch im Licht des Wagens zu sehen und sie würde nicht gleich einen Herzinfaakt bekommen wenn eine dunkle Gestalt neben ihr stehen würde wärend sie in einem völlig fremden Auto saß.
Vivienne schlief so fest,dass es eine Weile dauerte,bis die Kälte in ihr Bewusstsein drang.Dann schimmerte gedämpftes Licht durch ihre Lider.Sie blinzelte,doch bekam ihre Augen noch nicht auf.Sie streckte sich kurz,dann endlich.Als sie sich umschaute war es dunkel.Sie starrte direkt in das hübsche Gesicht von Mo.Sie erschrak nicht,eher erfüllte sie eine gewisse Sicherheit in seiner Nähe.''Sorry,ich bin eingeschlafen.''.Schwerfällig hievte sie sich aus dem kleinen Auto.Sie streckte sich nochmal direkt vor Mo und brach direkt in Lachen aus,da sie einfach so viel größer war als er.''Komm bitte mit rein,ich möchte mich bei dir bedanken.Hm,magst du vielleicht was trinken oder essen?'' Erwartungsvoll starrte sie auf Mos Gestalt.
Auch der Junge musste etwas grinsen,als er sah,wie viel größer das Mädchen war;ihn selbst störte das nicht mehr.Klar er mochte es nicht,so klein zu sein,doch ändern konnte er es nicht und seine geringe Körpergröße war sein kleinstes Problem. Er schloss die Tür und nickte nach einigen Überlegen. "Ein Kaffee,wenn du hast" Er lehnte sich leicht gegen den Wagen, man sah ihm seine Müdigkeit an, das nächtliche Arbeiten am Wochenende und das frühe Aufstehen unter der Woche waren für ihn ziemlich anstrengend.